Leben? Tod?

Zweifelos, ich bin! Doch da ist nichts, was ich wäre.

Leben lebt mich, nicht ich das Leben. Der Schmerz kommt vom Festhaltenwollen.

Mit was und wem identifiziere ich mich? Was wird geboren? Was stirbt, ein „wer“?

Für das von mir kreierte ich, mit dem ich mich identifiziere und über das ich mich definiere, ist die Auflösung der Form der Tod und STILLE die größte Furcht.

Ein Weiser sagte zu mir: „Seit dem ich gestorben bin, bin ich höchst lebendig.“