Träumend (für meine Mutter)
Ein Traum von gestern schwingt noch nach im Raum.
Es ist ein sanfter, stiller Traum,
den ich da spann – aus Silbergarn und Sternenstaub.
Es ist ein Traum, ein Hauch, der jetzt verweht,
auf lange Reise geht, durch Welten, Räume unbekannt
und gänzlich fern und ungewiss.
Es ist ein Traum, den ich als Träumer spann.
Ein Wunder! Gleich einem himmlischen Gesang!




